Bürgernähe - Berichte



In diesem Bereich möchte ich die Informationen bei meinen Kontakten mit den Bürgern zusammenfassen, damit deren Wünsche und Probeleme angegangen werden können.

Ich hoffe, das auch die drei anderen Kandidaten weiter fleißig die Homepages ihres Mitbewerbers studieren und von dieser Seite Anregungen mitnehmen, um sie bei einem eventuellen Gewinn der Wahl, diese Wünsche und Probleme auch in Ihrer Amtszeit einmal berücksichtigen!

Für Anregungen oder Fragen einfach eine e-Mail an:

Begegnungen:

  • Bürgergespräche am Wahlstand gegenüber der Hoffahrt in Oberissigheim am 13.10.07


  • Bürgergespräche am Wahlstand vor dem alten Rathaus in Roßdorf am 06.10.07


  • Bürgergespräche am Wahlstand vor dem REWE Markt Lindenalle / Waldseestraße am 29.09.07


  • Bürgergespräche am Wahlstand vor dem REWE Markt Innerer Ring am 22.09.07


  • Begegnung am 19.09.07 mit Jugendlichen an der Skateranlage Dreispitzhalle

  •  

    Bürgergespräche am Wahlstand gegenüber der Hoffahrt in Oberissigheim am 13.10.07

    Bei diesem Termin habe ich die Umgebung auch erlaufen und manchen Bürger am Zaun angesprochen.

    Der Schuh drückt hier an den verschiedenen Stellen.

    Probleme sind zum einen mit der Bepflanzung im Friedhof, wo die Grabpflege gerade wegen der teilweise zu dicht stehenden und hohen Bäume Probleme bereitet.

    Andere bemängeln den Zustand der Gehwege. Hier wäre dringend Bedarf etwas zu tun, aber mehrere Oberissigheimer fühlen sich von Bruchköbel vernachlässigt.
    Roßdorf wird nach Meinung einiger Gesprächspartner bevorzugt behandelt, da ja hier "Leute der Stadtverwaltung leben!"

    Probleme sind auch mit dem Oberflächenwasser welches teilweise bei stärkeren Regengüssen viel Material vom Feldrand bis in das innerer von Oberissigheim trägt.
    Hier fühlen sich die Betroffenen alleine gelassen.

    Gesprächsthema ist auch das Baugebiet Kuhweg, welches nach einigen Meinungen zu weiteren Problemen mit der Verkehrsführung führt.

    Interessant ist, das hier die Jugendlichen auch ein Thema sind, aber sich die Bürger meist mit diesen arrangieren können, weil sie direkt auf dies zu gehen und bei Problemen mit diesen sprechen und somit größere Konflikte vermeiden können. ( z.B. zu laute Musik)

    Fazit: Den Gesprächspartnern sind die Ungleichbehandlung der Ortsteile und die Konzentrierung auf die Innenstadt von Bruchköbel als Manko der letzten Jahre zu sehen.

    Vielen Dank meinen Gesprächspartnern!

    Übrings die Blutwurst vom Metzger Lohmann ist wirklich gut! - Ein Aushängeschild des heimischen Handwerkes!

    zum Seitenanfang  

    Bürgergespräche am Wahlstand vor dem alten Rathaus in Roßdorf am 06.10.07

    Hier am offiziellen Wahlstandplatz in Roßdorf ist leider nicht der Exponierteste, aber ich kam doch mit einigen Bürgern ins Gespräch.

    Das "Problem Jugendliche" ist hier auch ein Punkt, der angegangen werden soll.
    In den Gesprächen stellte sich heraus, dass die Idee mit Räumen, die den Jugendlichen für Treffs bereitgestellt werden sollten, aus früheren Zeiten als gute "Investition" verstanden wurde.
    Gerade in den Ortsteile waren Früher die Jugendliche oft bei einem Bauern in der Scheuer oder ein anderer Raum stand diesen zur Verfügung.
    Ordnung wurde auch damals nicht immer gehalten, aber es hat dann doch meist funktioniert.

    Fazit: Wenn es mit den Jugendlichen besser funktionieren soll, muss man sich Ihnen auch annehmen!

    Vielen Dank meinen Gesprächspartnern!

    zum Seitenanfang

     

    Bürgergespräche am Wahlstand vor dem REWE Lindenalle / Waldseestraße am 29.09.07

    Auch bei diesem Termin haben einige Bürger in Gesprächen ihre Probleme geschildert.

    Zum Thema Rückstau wurde die Situation im Erlenweg nach der Bebauung des "Peller" angesprochen.
    Hier kam es zu Rückstauproblemen nachdem das Baugebiet "Peller" an den wegen Rückstauproblemen vergrößerten Kanal der Lindenallee angebunden wurde. Seitdem ist die Lage bei einigen Bewohnern der angrenzenden Strassen bei Starkregen angespannt.

    Interessante Gesprächspartner waren auch wieder Jugendliche, nach deren Aussagen von Seiten der Stadt kein offenes Ohr zur Verfügung steht. Jugendliche berichten, dass sie versucht haben direkt mit ihrem Bürgermeister ins Gespräch zu kommen, aber nur abgewiesen wurden.
    Ein großes Problem von einigen Jugendlichen ist die Zunahme der aggressiven Haltung von Jugendgruppen, welche "Andersartige" nicht nur verbal Fertig machen wollen. īDie bedrohten Jugendlichen fühlen sich in ihrer Situation hier alleingelassen.

    Eine Alternative zu dem ehemaligen Basketball Korb der Haingartenschule wird auch vermisst! Die Jugendlichen würden sich über einen neuen Basketballplatz freuen.
    Berichtet wird auch, dass es besser wäre, wenn der Bereich der neu eingerichteten Boule Bahn mit einem Zaun vom restlichen Spielplatz abgetrennt wird, da es schon vorkam, dass kleine Kinder in die Bahn gelaufen sind. Hier ist nicht nur die Gefahr einer Verletzung durch die Eisenkugel zu sehen, sondern auch die Störung des Spielbetriebs der Boule Spieler.
    Der Spielplatz wäre doch nur für Kinder bis 14 Jahre!

    Vielen Dank meinen Gesprächspartnern!

    zum Seitenanfang

     

    Bürgergespräche am Wahlstand vor dem REWE Markt Innerer Ring am 22.09.07

    Interessante Gespräche mit verschieden Bürgern habe ich im Folgenden zusammengefasst:

    Bemängelt wurde von einigen Bürgern, das das Hauptaugenmerk der Bruchköbeler Stadtverwaltung / politischen Vertretern hauptsächlich nur ein Verein in Bruchköbel betrifft, nämlich der SGB (Sport Gemeinschaft Bruchköbel). Die anderen Vereine, welche auch Bedürfnisse haben, werden kaum oder sogar gar nicht beachtet.
    Als Wusch einiger Gesprächspartner ist statt großzügig der SGB einen neuen Fußballplatz am Dreispitzgelände zu spendieren, den vorhanden Spielplätzen wie z.B. den Sportplatz an der Mehrzweckhalle in Niederissigheim, den Ursprünglichen Nutzen wieder zu geben. Da der Kläger, laut Aussage der Gesprächspartner, nicht weiter vor Ort wohnen würde, wäre es interessant, eine Auflösung des bestehenden Urteils an zu streben, um wieder einen uneingeschränkten Spielbetrieb zu ermöglichen.

    Weiter ist interessant, das es wohl mehre Bereiche in Bruchköbel mit Starkregenproblemen gibt.
    Anwohner aus der Friedlandstraße bemängeln, das der Kanal, welcher bei der Bebauung der Friedlandstraße nur zur Entwässerung einer einseitigen Bebauung geplant war, nun aber auch noch die anderen Straßen (Anne Frank Straße, Graf-Stauffenberg Straße und Alfred Delp Straße) an diesen angeschlossen wurden und es bei stärkeren Regengüssen zu Rückstau in verschiedenen Gebäuden kommt.
    Diese Babauung sehen auch einige Bürger als Grund zum Rückckgangs des Wasserstandes vom angrenzenden Schmelzweier, da hier die versigelten Oberfläschen nun nicht mehr ihre Erträge aus den Regenschauern in den See einbingen können.

    Probleme gibt es nach Aussagen weiterer Bürger, auch mit dem Rückstau in der Weimarstraße in Oberissigheim und im Erlenweg. Hier sollte die Stadtverwaltung einmal einen Austausch von Erfahrungen mit den Bürgern in den Bereichen vornehmen.

    Interessant ist auch die Meinung der Bürger, dass das Thema der Bebauung des Kuhwegs nur von einer "Problemecke" in die Andere verschoben wird. Erst waren die Anlieger der Fechenmühle Straße aktiv, dann die der Bergstraße und wenn es um eine Bessere Lösung geht, soll die Zufahrt nun über den Kuhweg realisiert werden. Hier wird das Engagement der Mitbürger in Oberissigheim bemängelt, das nur "vor seiner eigenen Tür Kehrt" und nicht "weiter denkt".
    Die Gesprächspartner wünschen sich, das hier im Kuhweg, wo ein Spielplatz und der Kindergarten liegt, nicht die endgültige Lösung für die Zufahrt zum neuen Bebauungsgebiet realisiert wird. (Der Kinder wegen!).

    Abschließend zu diesem Bürgerkontakt kann man sagen, hier sind einige Punkte, welche der "neue" Bürgermeister angehen sollte, genannt wurden.

    Vielen Dank meinen Gesprächspartnern!

    zum Seitenanfang

     

    Begegnung am 19.09.07 mit Jugendlichen an der Skateranlage Dreispitzhalle

    Bei dieser spontanen Begegnung sprach ich die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren an, was aus ihrer Sicht für die Jugendlichen in Bruchköbel zu tun gibt.

    Hierbei erst einmal bezogen auf die Skateranlage, sollte dies eine Aufwertung erfahren um einen bessere Attraktivität zu bekommen.
    Wünsche der Jugendlichen sind unter anderem, dass wieder Mülleimer installiert werden.
    Diese Mülleimer sollten so montiert werden, dass diese nicht unbedingt im Weg stehen wie der alte, sondern zwischen den "Sitzbänken" platziert werden. Bemängelt wurde auch, dass die Wünsche bei der Realisierung der Skateranlage von Seiten der Stadt nicht beachtet wurden.

    Die Jugendlichen hätten sich eine längere Bahn (bis zu dem Südparkplatz) und andere Halfpipes etc. gewünscht. Die installierten Geräte entsprechen nicht unbedingt einer guten Anlage. Was auch wünschenswert wäre, wenn die Rückwand der Dreispitzhalle legal mit Graffiti besprüht werden könnte.
    Hierzu könnte ein Contest ausgeschrieben werden, was auch zu Attraktivität des Standortes der Anlage beitragen würde.
    Im Gegensatz zu den Beratern der zurzeit amtierenden Bürgervertreter keine legalen Fläschen zum Sprayen aus zu weisen, hat die Homepage der Polizei Hessen die Aussage getroffen, das sich Sprayer an ihre Städte und Gemeinden wenden sollen, ob legale Flächen zur Verfügung stehen!
    Homepage der Polizei Hessen zum Thema Graffiti

    Gerade in der schlechten Jahreszeit fehlt den Jugendlichen eine Skaterhalle um hier ihren "Sport" nach zu gehen. Vielleicht auch einmal einen Ansatz für einen Privaten Bürger, der eine Halle leer stehen hat und diese im Winter den Jugendlichen zur Verfügung stellt.

    Des Weiteren würden sich die Jugendlichen über einen weiteren Bolzplatz sowie einen Basketballplatz wünschen!

    Ein weiteres nicht so ganz bekanntes Problem laut Aussagen in diese Gruppe von Jugendlichen, ist die Gewalt unter gewissen Gruppen von Jugendlichen. Hier ist nach der Aussage der Jugendlichen in der Vergangenheit selten etwas an die Öffentlichkeit gedrungen.
    Das Problem besteht darin, das es wohl eine Gruppe von jugendlichen in Bruchköbel gibt, die aus vermutlich rechtspopulistischen Gründen Andersdenkende (Andersaussehende) nicht nur verbal "fertig" machen wollen. Hier sollte man nach meiner Meinung nach hinterfragen, was hier zu tun ist, um solche Übergriffe zu verhindern!

    Eine Ost - West Busverbindung z.B. nach Erlensee würden diese auch begrüßen um auch einmal auf andere Skateranlagen üben zu können und auch andere Veranstaltungen in den Nachbarorten zu besuchen.

    Soweit der gut einstündige Austausch!

    Vielen Dank meinen Gesprächspartnern!

    zum Seitenanfang  

    Zur Startseite von www.Buergermeisterkandidat-Bruchkoebel.de Barrierefrei!

    Es geht nur gemeinsam zum Erfolg!
    Frank Breitenbach
    Ihr Bürgermeisterkandidat 2007 für Bruchköbel und seine Bürger!

    zum Seitenanfang