Bruchköbel...



...Aufwachsen, leben und alt werden...

...ist das alles?

Nein, auch in und für Bruchköbel, sowie die Stadtteile Butterstadt, Niederissigheim, Oberissigheim und Roßdorf, sollte der Gemeinschaftssinn wieder stärker werden!

Jung und Alt, alt eingesessene und Neubürger, wenn alle etwas für die Gemeinschaft tun, können einige Probleme gelöst werden.

Zum Beispiel: die Jugendarbeit...

...diese ist, so laut Angaben zu den Angeboten für Jugendarbeit auf der städtischen Homepage, nur mit sehr wenigen Öffnungszeiten für diese Altersgruppe im städtischem Jugendzentrum bedient.

Aber was sollen die Jugendlichen ab 14 machen? Wenn diese nicht in Vereinen organisiert sind, gibt es sonst kaum Angebote, das diese nicht die Nachmittage und Abende einfach nur auf der Straße verbringen.

Eine Aufgabe als Ihr Bürgermeister sehe ich darin, auf die Jugendlichen zu und auch ein zu gehen, um diesen eine Perspektive geben zu können.

Zum Beispiel könnte ein Jugendraum (nicht das Jugendzentrum) geschaffen werden, desweiteren sollten Ansprechpartner welche auch die Jugendlichen verstehen den Kontakt zu diesen aufbauen und erhalten, etc..

Hierzu könnte auch eine günstige Lösung durch eine Praktikantenstelle (wie im SPD Antrag zum Haushalt 2007 / 2008 gefordert) Personell gestemmt werden!

Gemeinschaft heißt auch für Andere da zu sein!

Auch die Nachbarn, die seit Jahren neben einem wohnen und man diese nicht einmal mit Namen kennt, können zur Gemeinschaft beitragen.

Vieleicht kann einmal ein nettes Wort, die Mülltonne nach der Leerung in den Hof schieben(weil die Bewohner berufstätig sind), oder auch andere kleine Hilfestellungen die Gemeinschaft fördern.

All solche Kleinigkeiten führen zu einem Gemeinschaftssinn, der unter anderem auch Früchte tragen kann, wie zum Beispiel die Lebensqualität ohne großen Kostenaufwand zu steigern.

Bruchköbel braucht keine Wachstumsstrategie, wie so manche Nachbargemeinde, sondern es sollte eine Strategie zur Verbessereung der Lebensqualität angestrebt werden, nicht die Einwohnerzahl (Quantität um mehr Schlüsselzuteilungen Seitens des Main Kinzig Kreis oder Landes und Bundeszuschüsse zu bekommen) ist entscheidend!

Der Solgan BRUCHKÖBEL - DA WILL ICH LEBEN! stellt sich für mich als Bruchköbler anders dar!

Mit dem Slogan BRUCHKÖBEL - HIER LEBE ICH! kann sich Bruchköbel aus meiner Sicht besser präsentieren, denn Bruchköbel kann nicht unermesslich wachsen und mit der Aussage das man hier lebt, bekräftigt man seine Zugehörigkeit zu Bruchköbel!

Wachstum um jeden Preis? Nein, nicht mit mir!

Bruchöbel nachhaltig den Bedürfnissen anpassen, den Bürger als mündig ansehen und diesen im Gemeischaftssinn stärken, das sind erstrebenswerte Ziele, die von mir angestrebt werden.

Hier liegt die Zukunft für Bruchköbel und seine Stadtteile!

Bürger! Nicht nur fordern, sondern auch selbst etwas für die Gemeinschaft leisten!

So kann mit den wenigen Mitteln, die einer Stadtverwaltung zur Verfügung stehen, diese für seine Bürger sinnvoll einsetzen.





Es geht nur gemeinsam zum Erfolg!
Frank Breitenbach
Ihr Bürgermeisterkandidat 2007 für Bruchköbel und seine Bürger!

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