Bürgernähe...

Berichte über Bürgerwünsche und Probleme (Jugendliche kommen zu Wort) bitte hier klicken!


...heißt, nicht nur bei öffentlichen Auftritten präsent zu sein,...



Als Beispiel fällt mir ein, dass es bei einem Wohnungsbrand im Sommer 2006 von Seiten der Stadt keine Anfrage über das Befinden bei den Betroffenen gab, bzw. ob eventuell Hilfe benötigt wird!

Hier sehe ich die Aufgabe eines Bürgermeisters darin, dies zu tun, bzw. eine Vetretung zu beauftragen.

Gerade in solchen Fällen, kann durch das Engagement der Bürgervetreter, für die Betroffenen weitere Hilfestellung erreicht werden.

Es geht hier nicht um finiazielle Unterstützung, nein ein aufbauendes Wort, eine Unterstellmöglichkeit (Zelt oder Garage am Bauhof) für noch zu rettende Gegenstände oder die Unterstützung bei der Abwicklung von Formularitäten, so würden schon einige Probleme weniger im Kopf, die Situation entspannen.


Zum Beispiel bei der Einführung der 60 Liter Restmülltonne, wurde nicht daran gedacht die Bürger zu informieren, welche Gründe es hierzu gab.

Hätte man im Vorfeld den betroffenen Bürgern im Anschreiben zum Austausch auch die Gründe plausibel gemacht, dass es z.B. eventuell auch hier um eine Arbeitserleichterung der Entsorgungskräfte geht, hätte so mancher Bürger das Diktat der Stadtverwaltung akzeptiert!

Als Beispiel verfehlter Bürgerbeteiligung und Information, ist die nach dem Druck der Öffentlichkeit durch die IG Fliederstraße, die nun durchgeführte Informationsveranstaltung vom 12.06.2007.

Die Informationsveranstaltung ist weit nach dem Ende der Offenlage zum Baugebiet Fliederstraße West überhaupt angedacht worden.

Fakt ist auch, das hier erst nach der Einspruchmöglichkeit durch den Bürger, dieser Infoabend keine Möglichkeit der Bürgerbeteiligung lässt!

Zu dieser Veranstaltung habe ich einen kleinen Fragekatalog zusammengestellt und Ihnen die Antworten hierzu bei gefügt!

Bilden Sie sich selbst einen Meinung!

An zu merken ist, das Bürgermeister Herr H. Michael Roth von der CDU angesprochen auf den Verlauf des Schulweges, nicht wusste wo dieser genau verläuft!
(Ist aber als Bürgermeister auf der Ausgabe des -Schulwegeplans 2006- mit Guten Worten abgebildet)

Dies liegt vielleicht auch daran, das in der Offenlage zum Baugebiet der Schulweg nur als Hundeauslauf bezeichnet wird!

Fragenkatalog zu öffentliche Veranstaltung mit dem Thema -Bebauung Fliederstraße West- am 12.06.07 mit Antworten

Mir ist als Bürger dieser Stadt aufgefallen, dass wenig Möglichkeiten vorhanden sind, Meinungen, Anregungen und Ideen an die "Stadt" herantragen zu können.

Als Ihr neuer Bürgermeister, möchte ich eine bessere Bürgerbeteiligung erreichen, an den Entscheidungen der Stadt einfließen lassen zu können.

Als Idee hierzu, könnte man einen sogenannten "Bürgerkasten" einführen, in dem jeder Bürger seine Ideen oder auch Bedenken zu anstehenden Entscheidungen einbringen kann, damit sich auch der Bürger durch seine Vertreter besser verstanden fühlt.

Hierzu habe ich die elektronische Variante des "Bürgerkastens" auf dieser Seite eingerichtet.

Wenn ich Sie als Bügermeister vertreten darf, werde ich auch in den Stadtteilen einen echten "Bürgerkasten" montieren lassen, damit auch Bürger ohne Internetanschluss (neue Medien), ihre Wünsche und Anregungen per Papier äußern können.

Diese Bürgerkästen stelle ich Ihnen, den Bürgern von Bruchköbel, anläßlich meines Amtsantrittes auf meine Kosten zur Verfügung!

Nutzen Sie diese auch einmal, um auch Ihre Ideen bei einer eventuellen Wahl zu Ihrem Bürgermeister für Bruchköbel der Bürgervertretung nahe zu bringen.

Für Ideen die ich als Ihr neuer Bürgermeister in die Tat umsetzen könnte, steht Ihnen diese E- Mailadresse auch zur Verfügung!

E - Mail an den Bürgerkasten:

Zur Startseite von www.Buergermeisterkandidat-Bruchkoebel.de Barrierefrei!

Es geht nur gemeinsam zum Erfolg!
Frank Breitenbach
Ihr Bürgermeisterkandidat 2007 für Bruchköbel und seine Bürger!

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